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Unternehmensbuchhaltung Rechnungswesen liegt bei den meisten Unternehmen nicht im Bereich der Kernkompetenz. Die Unternehmensleitung muss sich auf die Ergebnisse der Finanzbuchhaltung bzw. des Reporting und Controlling verlassen, ohne in ausreichendem Maße selbst die Leistungen der Mitarbeiter/innen der Buchhaltung prüfen zu können. Hierzu fehlt entweder die Zeit, die Fachkompetenz und oft ausreichende Infor-mationen. Die persönliche Haftung der Geschäftsführer/des Vorstands gegenüber Kredit-instituten und Kapitalanlegern wurde durch die aktuelle höchstrichteriche Recht-sprechung erheblich ausgeweitet. Fehlerhafte Informationen über den wirtschaft-lichen Stand des Unternehmens - ausgehend von dem Zahlenwerk der Buchhal-tungsabteilung - können somit unter Umständen sehr teuer werden. Die richtige Besetzung des Buchhaltungs-Arbeitsplatzes ist insoweit schwierig, als dass der verantwortliche Mitarbeiter einerseits laufend wiederkehrende anspruchslose Routinearbeiten zu erledigen hat, aber andererseits, neben der Gesamtverantwortung, auch betriebswirtschaftlich und steuerlich gebildet sein muss. Das führt oft zu dem Ergebnis, dass der Mitarbeiter entweder unterfordert oder überfordert ist. In beiden Fällen sind die Ergebnisse nicht optimal. Der Mitar-beiter ist frustriert, die Qualität der Arbeit leidet. Hinzu kommt, dass das implizite Wissen von Mitarbeitern - und dadurch enormes Know-how - schnell durch Unterforderung, Desinteresse und fehlende umfassen-de Schulungen verloren gehen kann. Die zusätzliche Beschäftigung eines internen Controllers schafft zusätzliche Reibungsverluste im Unternehmen und stört oft das Betriebsklima. Das Unternehmen muss in diesem sensiblen Bereich unabhängig bleiben. Entlasten Sie sich durch Outsourcing des Rechnungswesens
Warum outsourcen?
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